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Das Essen war knapp, die Verhältnisse entsprachen denen eines Gefängnisses, eine medizinische Behandlung gab es nicht. Die Rettung kam mit dem britischen Armeearzt Dr. James Barry, der entsetzt war angesichts der Zustände. Er überredete den Verantwortlichen, Lord Charles Somerset, die Ernährung zu verbessern und denjenigen, die stark genug waren, zu erlauben, täglich im Meer zu schwimmen. Doch obwohl sich der Lebensstandard durch Dr. Barry’s Intervention stark verbesserte, war nicht alles im Tal ideal. 1823 verfügte der Gouverneur, dass gesunde Angehörige und gesunde Kinder der Leprakranken aus dem Tal weggebracht werden müssten. So wurden 27 Kinder in die Missionsstation in Genadendal geschickt und die übrig gebliebenen Kranken kamen 1846 nach Robben Island. Doch
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