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Tag 3 im Etosha NP - Elefanten - Löwen - und - Zebras, was sonst - 3. Oktober 2008
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Impalas, Springböcke, Zebras, Oryxe, Elande, Kuhantilopen, Giraffen tummeln sich an den beiden Quellen des Wasserlochs, ohne sich von den vielen herumkurvenden Autos stören zu lassen.
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Hier geht es zu wie auf dem Bahnhof, solche riesigen Tiermengen hatten wir im Kruger Park nicht auf einmal gesehen.
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Hier finden wir wirklich die große Elefanten- herde, es werden wohl 50 / 60 Tiere sein?
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Mitten im Wasserloch, aber auch im Gebüsch rund um das Bohrloch und den Parkplatz herum stehen sie und fressen an den Bäumen.
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Da wir nicht unnötig umparken wollen, filmen wir aus dem einen Fenster, aus dem anderen klettere ich nach oben, um übers Dach hinter dem Gepäckträger zu fotografieren.
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Die Elefanten im Etosha Park haben offensichtlich keine Nachwuchsprobleme, wenn der Park aber nicht wie geplant bis zur Skeleton Coast erweitert wird, wird es in absehbarer Zeit zu viele Elefanten geben.
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Bereits jetzt mehren sich die Zeitungsberichte über Elefanten in der Umgebung des Etosha, die Weide-Zäune zerstören, Wasserleitungen zerlegen und den Rinder-Farmen das Leben schwer machen.
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Der graue Riese ist der letzte am Wasser und er verzieht sich in eine andere Richtung als alle anderen.
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Wir sehen ihn noch einige Zeit parallel zur Straße, wo er einen Kollegen trifft, einen zweiten grauen Riesen, zusammen machen sie sich auf den Heimweg.
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Da waren die Tiere, die bereits in den Büschen verschwunden waren, als wir kamen, die wir nur noch hörten, gar nicht dabei!
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Mit verklärtem Blick fahren wir ins Fort Namutoni zum Mittagessen. Hunger haben wir aber eigentlich keinen, nach dem Erlebnis......
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Über 3000 Elefanten sollen es jetzt schon sein, die letzte Zählung ist aber aus dem Jahr 2004 und die aktuellen Zahlen sind mehr als ungenau.
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Am Wasserloch hat es ungefähr eineinhalb Stunden gedauert, bis der letzte Elefant alleine da steht und alle anderen in den Büschen verschwunden sind.
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Wir sind jedenfalls unheimlich beeindruckt vom Sozialverhalten der intelligenten Tiere.
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Insgesamt zählten wir über 70 Elefanten ...
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Wir hätten den Elefanten noch stundenlang zuschauen können. Vor allem die vielen Babys und die Jungtiere haben es uns angetan.
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Fort Namutoni ist wie Okaukejo ein hübsches Plätzchen. Es gibt sogar ein Schmuckgeschäft in den Mauern des alten Forts. Warum Camp Halali so trostlos sein muss, ist eigentlich unverständlich. Na ja, das nächste Mal, wenn wir den Etosha National Park besuchen, wissen wir, wo wir hinwollen. Obwohl natürlich nichts das Onguma Camp übertrifft.
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