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Tag 1 im Etosha NP - Auf der Suche nach den grauen Riesen - 1. Oktober 2008
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Nach kurzer Nacht und einer leider schnellen Dusche in der Luxus-Toiletten-Dusch-Hütte der Onguma Lodge stehen wir um kurz nach 7 Uhr am Von Lindequist Gate. Hier bekommen wir unseren Permit, den Eintritt zahlen wir im Fort Namutoni. Es wird penibel die Minute der Einfahrt registriert, 7:18, denn am Tag der Ausfahrt bekommt man 2 Extra-Stunden, um zum Gate zu gelangen, ohne dass für einen weiteren Tag Eintritt bezahlt werden muss.
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Obwohl nur noch der Schädel da ist, lässt es sich die Hyäne offensichtlich schmecken. Wir kommen an den Rand der Etoscha Pfanne, sie ist tatsächlich mit Wasser gefüllt, was für die Jahreszeit sehr ungewöhnlich sein soll. Dann kurz drauf unser erster Elefant hier in Namibia. Eine bildschöne Eland-Dame lässt sich von allen Seiten ablichten. Um die Mittagszeit sind wir im Camp Halali und erst mal enttäuscht, es ist so hässlich, vor allem die
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und die im Etoscha Park vor dem Aussterben gerettet wurden, kreuzen unseren Weg. Am Etoscha Lookout machen wir uns ein Bild der Weite der Pfanne. An den verschiedensten Wasserlöchern wie Goas, Nuamses, Batia, Noniams versuchen wir unser Glück, finden aber wieder, wenn überhaupt “nur” die Steppentiere. Eine neugierige Giraffe schaut sich im Auto um und ein Steenbock-Pärchen hat sich im Straßengraben niedergelassen.
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hübscher Steenbock lassen sich sehen. Auch in den nächsten Tagen werden wir an diesem Wasserloch leider keine Elefanten oder gar Löwen sehen. Aber das ist halt mal so, man kann nicht immer Glück haben. Dafür sehen wir tausende Steppentiere, Zebras, Gnus, Oryxe, Kuhantilopen, Giraffen, Eland, Kudus, Springböcke, .... Im staubigen Camp begleitet vom Lärmen der verschiedenen Overlander-Gruppen grillen wir die mitgebrachten Würstchen und sind früh, vor 21 Uhr im Bett.
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Der Sonnenaufgang beschert uns einen atemberaubenden Himmel, Zebras, Gnus und Giraffen bevölkern den Straßenrand der Gravel Roads, die den Etosha Park durchziehen. Kurz nach dem Fort Namutoni erleben wir eine Hyäne mit einem Schädel eines Kills vom Tag zuvor, Löwen haben hier ein Tier gerissen. Leider sind sie schon weg. Aber die Hyäne ist beeindruckend und gut zu fotografieren.
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Campsite ist kahl und trostlos. Kein Vergleich mit Onguma. Wir wussten zwar, dass Halali nicht sehr ansprechend aussehen soll, aber so traurig? Nach der Pause im Schatten des Restaurants, wo wir Ulla und Peter zufällig wieder treffen und uns für einen Night Drive am übernächsten Abend verabreden, fahren wir wieder los. Um Viertel vor 7 schließt das Gate, hier muss man püntklich sein, sonst steht man draußen! Hübsche Schwarz-Gesichts-Impalas, die es nur in Namibia gibt
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Von weitem sehen wir zwei der grauen Riesen, uralte Elefanten, die es nur im Etosha geben soll, leider verstecken sie sich in den weißgepuderten Büschen. Pünktlich kurz vor Torschließung sind wir zurück im Camp, richten das Dachzelt und bereiten das Abendessen vor, bevor es ans campeigene Wasserloch Moringa geht. Der Sonnenuntergang ist fantastisch, die Sonne verschwindet hinter dem Wasserloch. Aber hier haben wir wenig Glück, “nur” eine Wildkatze und ein kleiner,
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Galerie des Tages Um die Bilder im Großformat sehen zu können, bitte auf Diaschau klicken.
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